Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur 'zwar - aber', das ist nie richtig. |
Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. |
Das ärgerliche am ärger ist, daß man sich schadet, ohne anderen zu nützen. |
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch. |
Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. |
Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen. |
Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung. |
Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. |
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren. |
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. |
Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen. |
Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. |
Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. |
Kluge Leute können sich dumm stellen, das Gegenteil ist schwieriger. |
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen |
Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. |
Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben. |
Wenn ein Mensch ein Loch sieht, hat er das Bestreben, es auszufüllen. Dabei fällt er meistens hinein. |
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seinen gut. |
Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden. |
Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph. |
überschrift eines demokratischen Leitartikels: Jein! |
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