Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. |
Das Schicksal des Menschen ist der Mensch. |
Denn die einen stehn im Dunkeln und die andern stehn im Licht. Und man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht. |
Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein. |
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. |
Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert. |
Die Menschen schweigen, der Stein hat beschlossen zu reden. |
Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen, denn das Schreiben verlangt Denkarbeit. |
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. |
Erst kommt das Fressen, dann die Moral. |
Es ist ehrenvoller und befriedigender, ein erstklassiger Lastwagenfahrer zu sein als ein zehntklassiger Geschäftsführer. |
Ich lass mir den Krieg von euch nicht madig machen. |
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft. |
Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, ölflecken mit öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. |
Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfuellen, auch sich. Das ist gut. |
Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender! Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen. |
Wer A sagt, muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war. |
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. |
Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte sich ein anderes? |
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