Das übel erkennen heißt schon, ihm teilweise abhelfen. |
Der Lotse verlässt das Schiff. |
Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann. |
Die Popularität einer Sache nötigt, zu fragen: Ist sie auch wirklich vernünftig? |
Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier. |
Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten. |
Es ist rhetorische Gewohnheit, sich die Rede des Gegners so zurechtzulegen, wie man sie besser verwerten kann. |
Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. |
Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen. |
Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss. |
Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. |
Konzessionen und Geschenke sind eine Speise, die den Appetit reizen. |
Um einen falschen Gedanken mit Erfolg zu widerlegen, muss man bekanntlich ein ganzes Buch schreiben, und den, der den Ausspruch getan hat, überzeugt man doch nicht. |
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. |
Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muß man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll. |
Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen. |
Wenn wir zusammenhalten, werden wir den Teufel aus der Hölle schlagen. |